Drucktechniken

Drucktechniken eignen sich besonders gut, um feinmotorische Fähigkeiten der Kinder zu fördern. Sie sind leicht umsetzbar und die Ergebnisse gelingen immer. Auch motorisch ungeschicktere Kinder haben mit dieser Technik Erfolgserlebnisse. Um verschiedene Drucktechniken auszuprobieren, sollte man eine Materialsammlung anlegen:

• Müllsäcke (als Unterlage aufschneiden)

 • alte Zeitungen

 • Farbwalzen in verschiedenen Größen

 • Reste von Autoreifen

 • Nudelhölzer

 • Schulmalfarben

 • Pappen

 • Glasscheiben

 • Fliesen (Reste)

 • Linoleum

 • Klarsichtfolien

 • weißes Papier

 • Zeichenkarton in allen Farben

 • Schwämme

 • Scheren

 • Woll- und Garnreste

 • Flüssigkleber

 • Papierrollen

 • Pinsel in verschiedenen Größen

 • größere Holzbretter

 • Müllsäcke

 

 

Zum Drucken selbst benötigt man zusätzlichen Platz. Empfehlenswert sind verschiedene Druckstationen: Ein Holzbrett, aber auch Plastiksets eignen sich als Unterlage für das Einfärben der Druckplatte und ein zweites für das Abdrucken auf das Papier.

Für die gedruckten Papiere benötigt man Platz zum Trocknen und für den Abfall entsprechend große Mülleimer oder Müllsäcke.


M. C. Escher, Henri Matisse, Pablo Picasso, Christian Rohlfs und Maurice de Vlaminck haben mit Linolschnitt gearbeitet.